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Die
Tracheotomie –;
griech.: zusammengesetzt aus
trachía (der „raue Schlauch“) und
tome (Schnitt); (umgangssprachlich auch
Luftröhrenschnitt) – bezeichnet einen chirurgischen Eingriff, bei dem durch die Halsweichteile ein Zugang zur Luftröhre geschaffen wird (
Tracheostoma). Indikationen zur Tracheotomie können beispielsweise die Notwendigkeit einer Langzeitbeatmung nach Unfällen oder Operationen, neurologische Erkrankungen mit Störungen des Schluckreflexes, Strahlenbehandlung am Kopf oder Hals oder Kehlkopflähmungen sein. Auch Patienten nach kompletter Entfernung des Kehlkopfes tragen ein Tracheostoma.
weiterführede Informationen:
http://www.tracheotomie-online.de